IHK Akademie SBH

Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Mechatronik - Berufsbegleitend

Beschreibung
Ziel des Lehrgangs ist der Nachweis der Qualifikation zum Geprüften Industriemeister – Fachrichtung Mechatronik und damit die Befähigung in Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit sowie in unterschiedlichen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen und sich auf verändernde mechatronische Systeme einzustellen sowie den technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mitzugestalten.
Zielgruppe
Fachkräfte mit Berufserfahrung in der Fachrichtung Mechatronik
Inhalt
Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen
• Rechtsbewusstes Handeln
• Betriebswirtschaftliches Handeln
• Anwendung von Methoden der Information | Kommunikation | Planung
• Zusammenarbeit im Betrieb
• Berücksichtigung naturwissenschaftlicher/technischer Gesetzmäßigkeiten

Handlungsspezifische Qualifikationen: Handlungsbereich Technik
• Systemintegration | Techn. Applikation | Kundenunterstützung | Service

Handlungsbereich Organisation
• Betriebliches Kostenwesen
• Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
• Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz
 Handlungsbereich Führung und Personal
• Personalführung
• Personalentwicklung

Handlungsbereich Führung und Personal
• Personalführung
• Personalentwicklung
• Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (AEVO)
 
Zusatzangebote:
REFA Grundschein
Dauer: 100 UE
Investition: 1.040,- € inkl. Seminarunterlagen Abschluss: Urkunde REFA
Grundschein Arbeitsorganisation

 

Zulassungs­voraussetzungen
(1) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:
  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Mechatroniker/Mechatronikerin oder einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metall-, Elektro-, fahrzeugtechnischen und informationstechnischen Berufen zugeordnet werden kann, oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach mindestens sechs Monate Berufspraxis oder
  3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis.
(2) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:
  1. das Ablegen des Prüfungsteils „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und
     
  2. in den in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Fällen mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis.
(3) Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Industriemeisters/einer Geprüften Industriemeister/in – Fachrichtung Mechatronik gemäß § 1 Abs. 3 haben und elektrotechnische Arbeiten in der betrieblichen Anwendung einschließen.
(4) Der Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung nach dem Berufsbildungsgesetz oder aufgrund einer anderen öffentlich-rechtlichen Regelung, wenn die nachgewiesenen Kenntnisse den Anforderungen nach §§ 2 bis 4 der Ausbilder-Eignungsverordnung gleichwertig sind, ist nachzuweisen. Die Aneignung dieser Qualifikation soll in der Regel vor Zulassung zum Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ erfolgen. Der Nachweis ist vor Beginn der letzten Prüfungsleistung zu erbringen.
Abweichend von den in Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Abschluss
Hinweis
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