Richtige Werbung unter der EU-MDR und Heilmittelwerbegesetz

Zielgruppe
Geschäftsführer und Vorstände, Führungskräfte sowie Mitarbeiter von Herstellern, Händlern und Importeuren von Medizinprodukten sowie des medizintechnischen Fachhandels.

Inhalte
Aufgrund des Innovationsdrucks und dem zunehmenden Wettbewerb durch ausländische Anbieter müssen Hersteller, Händler und Exporteure ihre Medizinprodukte effektiv bewerben und zugleich vor Angriffen durch unlautere Werbung durch Konkurrenten schützen. So ist z.B. nicht überall, wo „Made in Germany“ draufsteht, auch „Made in Germany“ drin. Aufgrund der effektiven Rechtsschutzmöglichkeiten können die Konsequenzen bei derartigen Verstößen sehr weitreichend sein. Gleichzeitig sind vielen Unternehmen die Möglichkeiten eines Vorgehens gegen unlautere Werbung noch nicht bekannt.

Themenüberblick

  • Grundsätze und Grenzen der lauteren Werbung
  • Besondere Anforderungen an die Werbung für Medizinprodukte
  • Innovatives Produktdesign und unverwechselbare Corporate Identity als Mehrwert für das Unternehmen
  • Überblick über die gewerblichen Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Designs, Urheberrecht, Domains)
  • Wettbewerbsrechtlicher Schutz gegen Nachahmungen
  • Verwendung geographischer Herkunftsangaben („Made in Germany“)
  • Ansprüche im Falle einer Rechtsverletzung und deren Durchsetzung
  • Strafrechtliche Relevanz von Wettbewerbsverstößen
  • Persönliche Haftung von Geschäftsführern und Mitarbeitern

Vorkenntnisse
Schwerpunkt der eigenen Tätigkeit im Bereich Marketing hilfreich.

Seminare

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Referent:
Veranstaltungszeiten:

09:00 - 13:00 Uhr

Dauer: 0,5 Tage
Investition:
260,00 € zzgl. 19% MwSt, inkl. Seminarunterlagen
Abschluss: IHK-Teilnahmebescheinigung