Subtraktive vs. additive Fertigung – Chancen für die Medizintechnik

Zielgruppe
Geschäftsführer, Konstrukteure und Entwickler, Fertigungsleiter, Meister, Service, Arbeitsvorbereitung und Vertrieb sowie Service-Dienstleister.

Inhalte
Dieses Seminar beinhaltet die Vorstellung konkreter Vorteile von additiver Fertigung gegenüber subtraktiver Fertigung (wie z.B. Fräsen und Drehen) für die Medizintechnik. Additive Fertigungsverfahren (AM‐Verfahren), die die Herstellung von patientenspezifischen Implantaten und chirurgischen Einweginstrumenten ermöglichen, werden vorgestellt. Es wird anhand der Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten gezeigt, wie additiv hergestellte strukturierte Oberflächen eine gute Osseointegration ermöglichen. Darüber hinaus werden die biokompatiblen Werkstoffe (wie z.B. Titan, Kobalt, Chrom, PEEK, etc.), die in AM zum Einsatz kommen, vorgestellt. Speziell wird aber auch über die Grenzen der AM-Verfahren hinsichtlich Prozesszeit, Oberflächenqualität, Toleranzen und Materialeigenschaften diskutiert. Damit wird auch die notwendige Koexistenz zwischen additive und subtraktive Fertigungsverfahren analysiert.

Themenüberblick

  • Vorteile von additiver Fertigung gegenüber subtraktiver Fertigung
  • Demonstration der Herstellung von patientenspezifischen Implantaten und chirurgischen Einweginstrumente
  • Strukturierte Oberflächen mit einer guten Osseointegration
  • Biokompatible Werkstoffe für AM-Verfahren (z.B. Titan, Kobalt, Chrom, PEEK etc.)
  • Grenze der AM-Verfahren hinsichtlich Prozesszeit, Oberflächenqualität, Toleranzen und Materialeigenschaften
  • notwendige Koexistenz zwischen additiven und subtraktiven Fertigungsverfahren

Vorkenntnisse
Nicht erforderlich.

Seminare

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Referent:
Veranstaltungszeiten:

09:00 - 13:00 Uhr

Dauer: 0,5 Tage
Investition:
260,00 € zzgl. 19% MwSt, inkl. Seminarunterlagen
Abschluss: IHK-Teilnahmebescheinigung