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Die Umsatzsteuer im internationalen Wirtschaftsverkehr II: Grenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr

Besonderheiten der Seminarreihe:
Jeder Seminarabend ist in sich geschlossen und daher einzeln buchbar. Die Seminarabende Modul I und Modul II setzen keine besonderen Vorkenntnisse voraus.
Für die Teilnahme am Modul III wird jedoch die Teilnahme an Modul I empfohlen.
Bei Teilnahme an allen Modulen halten sich die letztlich unvermeidbaren Themen-Überschneidungen bzw. -Wiederholungen in engen Grenzen. An jedem Seminarabend haben die Teilnehmer – im Rahmen der dafür zur Verfügung stehenden Zeit – die Möglichkeit, ihre zum jeweiligen Thema passenden Fragen und Fälle aus der Praxis einzubringen.

Zielgruppe:
Dieses „zeitlose“ Umsatzsteuerthema ist bei zunehmender Internationalisierung des Wirtschaftsverkehrs stets aktuell und für jedes importierende bzw. exportierende Unternehmen von Bedeutung und zwar unabhängig davon, ob die Geschäftsbeziehungen über die Grenze die Staaten der Europäischen Union oder aber Drittstaaten betreffen. Betroffen sind auch Leistungen am Bau, in der Montage oder auch Beratertätigkeiten oder elektronische Dienstleistungen.

Das Thema betrifft nicht nur die Mitarbeiter des Rechnungswesens, sondern primär diejenigen Sachbearbeiter, welche in Einkauf und Vertrieb bereits bei der Anbahnung von Geschäften auch die umsatzsteuerlichen Aspekte berücksichtigen müssen. Umsatzsteuerliche Problemstellungen müssen frühzeitig erkannt und fachkundig abgeklärt werden.

Die korrekte Abbildung auch von komplexen umsatzsteuerlichen Prozessen wie z. B. von Reihengeschäften in den eingesetzten ERP-Systemen können darüber hinaus letztlich nur solche EDV-Experten sicherstellen, welche die spezifischen umsatzsteuerlichen Anforderungen erkannt und die zu beachtenden Rechtsfolgen verstanden haben. Daher ist auch die Teilnahme von Mitarbeitern aus der EDV-Abteilung sinnvoll und zielführend.

Inhalte:

  • Grundlagen des Umsatzsteuerrechts (Kurzeinführung/Wiederholung)
  • Sonstige Leistung/Dienstleistung: Begriff und Ortsbestimmung
  • Abgrenzung von Werklieferungen und Werkleistungen
  • Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens (§13b UStG)
  • Steuerbefreiungsvorschriften
  • Beleg- und Buchnachweise
  • Abbildung in der Umsatzsteuervoranmeldung und der Zusammenfassenden Meldung
  • Rechnungsstellung und Vorsteuerabzug
  • Fragen und Beispiele aus der Praxis der Teilnehmer

#KSAUIW

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Referent: Helmut Jetter
Veranstaltungszeiten:
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Abschluss: IHK-Teilnahmebescheinigung