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Beratung

Kundenservice

Geprüfte/-r Industrietechniker/-in

Das Praxisstudium zum/zur Industrietechniker/-in ist dual geprägt: Es gilt, alles in der Theorie gelernte praktisch umzusetzen und anzuwenden.

Zielgruppe:
Fachkräfte aus den Metallberufen und Technische Zeichner

Inhalte:

  • Entwickeln und Koordinieren von Lösungen für komplexe Fertigungsaufgaben, die erweiterte technische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in Produktion und Automatisierung verlangen
  • Planen, Durchführen und Optimieren technischer Prozesse, insbesondere fertigungsgerechte Konstruktion, Versuch, Fertigung, Inbetriebnahme und Service unter Beachtung wirtschaftlicher, rechtlicher, energetischer, umweltbezogener sowie sicherheitsrelevanter Kriterien
  • Erstellen, Durchführen und Optimieren technischer Dokumentationen für Produkte, Systeme, Anlagen und Betriebsmittel im Rahmen von Tests, Inbetriebnahme, Fehleranalysen und Wartung
  • Planen und Durchführen qualitätssichernder und verbessernder Maßnahmen, Sicherstellen der Einhaltung der Normen, Verordnungen und Qualitätsrichtlinien

Zulassungsvoraussetzung:

(1)  Zur Prüfung im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten gewerblich-technischen Ausbildungsberuf mit einer vorgeschriebenen Ausbildungszeit von mindestens drei Jahren, der der Fachrichtung Metall oder Elektrotechnik zugeordnet werden kann, oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten gewerblich-technischen Ausbildungsberuf mit einer vorgeschriebenen Ausbildungszeit von mindestens zwei Jahren, der der Fachrichtung Metall oder Elektrotechnik zugeordnet werden kann, und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis, oder
  3. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis, oder
  4. den Erwerb von mindestens 60 ECTS-Punkten in einem Hochschulstudium mit technischem Schwerpunkt und eine mindestens zweijährige Berufspraxis, oder
  5. eine mindestens vierjährige Berufspraxis.

(2)  Zum Prüfungsteil „Anwendungskompetenz Maschinentechnik“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. das Ablegen des Prüfungsteils „Fachrichtungsübergreifende Qualifikationen“, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und
  2. im in Absatz 1 Nummer 1 genannten Fall ein Jahr Berufspraxis, in den in Absatz 1 Nummer 2 bis 5 genannten Fällen jeweils mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis.

(3)  Zum Prüfungsteil „Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch“ ist zuzulassen, wer den erfolgreichen Abschluss der Prüfungsteile nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 und 2, der nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, nachweist.

(4)  Die Berufspraxis nach den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Industrietechnikers (IHK) oder einer Geprüften Industrietechnikerin (IHK) nach § 1 Absatz 2 aufweisen.

Abweichend von den in den Absätzen 1 und 2 Nummer 2 genannten Voraussetzungen ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.


#TIT

Höhere Berufsbildung

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Referent: Dozententeam
Veranstaltungszeiten:
Dauer: 1160 UE (ca. 2,5 Jahre in Teilzeit)
Investition:
Abschluss: Geprüfte Industrietechnikerin (IHK) / Geprüfter Industrietechniker (IHK)